• Cross-Country, 2012
    Zwei weiße Neonröhren, Metallröhren, Acryl auf Leinwand auf Holz
    130 x 130 cm (Leinwand 100 x 100 cm)
    Ed 1/3
  • La fuite enchantée des Beaux-arts n°3, 2014
    Zwei weiße Argonröhren, Acryl auf Leinwand auf Holz
    117 x 117 cm (Leinwand 100 x 100 cm)
    Unikat

  • Négatif no 14 (d´après Steel-life no 22), 2011
    147 x 147 cm
    Neonröhren, Leinwand, Trafo
    Ed. 1/3
François Morellet
Geboren 1926 in Cholet/F. Als Maler weitgehend Autodidakt. 1950 erste Ausstellung in der Galerie Creuze in Paris. In den 1960er-Jahren wird sein Schaffen zunehmend experimenteller; Mitglied der Künstlergruppe GRAV. Ab 1963 Arbeiten mit Neon, Teilnahme an der documenta III (1964), documenta IV (1968) und documenta VI (1977). 1970 Teilnahme an der Biennale di Venezia.

François Morellet, der heute vor allem durch seine konkret-konstruktiven, minimalistischen Lichtarbeiten bekannt ist, beginnt 1963 mit Neon zu arbeiten. Ende der 1960er Jahre führt sein Interesse für Architektur in der Folge immer wieder zu grossen Arbeiten im öffentlichen Raum. Geometrische Formen und deren einerseits regelhafte und andererseits dem Zufall überlassenen Komposition bilden die wesentlichen Elemente seines Werkes, das isch in Zeichnungen, Objekten Malerei und Installationen realisiert. Morellet lebt in Cholet.