• pxl/155-59, 1959
    Acrylglas
    15 x 15 x 5 cm
  • twT-1-73/B, 1973
    Acrylglas, Stahlsockel
    39 x 34,5 cm
  • Schwerelos, 2/8, 2009
    Edelstahl, poliert
    30,6 x 8,7 x 8,7 cm
  • Reliefbild, um 1957
    Aluminium, getrieben
    42,2 x 42,2 cm
Uli Pohl
Geboren 1935 in München. Studium bei Ernst Geitlinger an der Akademie der Bildenden Künste, München. 1961 Ausstellung mit der Gruppe Nouvelle Tendance in Paris und Zagreb; 1963 Großer Preis der IV. Biennale San Marino gemeinsam mit der Gruppe ZERO. 1965 Teilnahme an der Ausstellung „The Responsive Eye“in New York, Baltimore, Passadena, St. Louis und Seattle. 1967–1971 Lehrtätigkeit an der Hochschule für Bildende Künste, Hamburg, Lehraufträge in Bremen und Offenbach.

„Meine Objekte verheimlichen nichts, sie sind offen für jeden Betrachter, sie belehren nicht und plädieren nicht.“ Uli Pohl 1963

Pohls Aussage „Bestimmt ist mein Produzieren durch die Tendenz zur Klarheit, Kontrollierbarkeit und Ordnung“ bezog sich nach eigenen Aussagen nie vordergründig auf die Transparenz (seiner Plexiglas-Arbeiten etwa), sondern auf die Nachvollziehbarkeit der Konzeption. Ohne Geheimnis oder Doktrin stehen die Werke offen dem Betrachter gegenüber, einem Betrachter, „der frei und selbstbewusst mit Kunst umzugehen gewillt“ ist und der sich nicht dazu gedrängt fühlen soll, den subjektiven Vorgaben des Künstlers folgen zu müssen (Uli Pohl in: Werkverzeichnis 1955–2000. Skulptur, Zeichnung, Druckgrafik, Projekte. Alb und Donau).

 

Zur Homepage des Künstlers:

http://www.uli-pohl.de