• Der Künstler bei der Arbeit an Tibetan Sun XF-16
    in Carrara, Italy
  • Tibetan Sun XF-16, 2009–10
    Weisser Sivec Marmor und Baradiglio Marmor
    Sockel: Schwarzer schwedischer Granit
    Höhe: 164 cm
    Durchm.: 164 cm
  • The Passage of Time, 1982
    Bardiglio Marmor aus Carrara
    Höhe: 82 cm
    Durchm.: 130 cm
  • MU XM-07, 2005–07
    Serpentin und weisser Marmor
    Höhe: 207 cm (mit Sockel)
  • Boundless, 2006
    Schwarzer indischer Granit
    Höhe: 142 cm
    Durchm.: 142 cm
    Höhe mit Sockel: 252 cm
  • Birth of a Wave, 1996
    Statuario Marmor aus Carrara
    Höhe: 38 cm
  • Sunya, 2002
    Rosa Soroya Travertin (Iran)
    Sockel belgischer schwarzer Marmor
    Höhe: 47 cm
    Durchm.: 47 cm
    Höhe mit Sockel: 78 cm
  • Boundless, 1998
    Azul Cielo Marmor (Argentina)
    Sockel belg. schwarzer Marmor
    Höhe: 100 cm
    Höhe mit Sockel: 138 cm
  • Boundless, 1995
    Bronze poliert, Unikat

    Sockel belgischer Marmor
    Höhe: 55,4 cm (inkl. Sockel)

  • Sunya, 2003
    Belgischer schwarzer Marmor,
    Höhe: 49,3 cm (inkl. Sockel)
  • The Passage of Time, 2003
    Statuario Carrara Marmor
    Sockel: Schweizer Serpentin
    37 x 24 cm, Höhe mit Sockel 56 cm
  • Tibetan Sun, 2003
    Belgischer schwarzer Marmor
    30 x 7,5 cm, Höhe (inkl. Sockel) 49,5 cm
  • Tibetan Sun, 2001
    Rosa portugiesischer und
    belgischer schwarzer Marmor,
    41 x 10,5 cm, Höhe (inkl. Sockel) 64,3 cm
Michael Esbin
Geboren 1949 in Brooklyn; 1968–69 Studium der Philosophie und Psychologie. Ab 1971 School of Visual Arts und an der New School for Social Research in New York City, wo er mit Richard Serra, Sol Lewitt und James Wines studierte. 1972 Bachelor of Fine Arts in Bildhauerei an der Rhode Island School of Design, Providence. 1973 Aufenthalt in Carrara/IT, wo er sich intensiv unter Anleitung der dortigen Steinmetzmeister mit der Arbeit am Stein auseinandersetzte. 1975 Stipendium des Maryland Institute College of Art, Baltimore; 1977 Master of Fine Arts.

"Michal Esbin schafft ... eine dynamische Wirkung in seinen Skulpturen, weil er die Bewegung und die Zeitmöglichkeit als Merkmale des Lebens sieht. Die plastischen Formen selbst sind zweifellos statisch, aber sie scheinen sich von dynamischen Elementen zu erheben: Das Zusammenspiel der physischen Kräfte ist klar erkennbar. Esbin bevorzugt Stein als Material ... Der Bildhauer wählt den schönsten Granit und Marmor aus, welcher seinen Ansprüchen für eine starke Struktur gerecht wird und seinen ästhetischen Begriffen entspricht." Willy Rotzler

 

Zur Homepage des Künstlers:

http://www.michaelesbin.com/