• „vier dreigeteilte Zonen, vier gleiche farbquanten“, 1973
    Öl und Acryl auf Leinwand,
    60 x 120 cm




  • „22“, 1953
    Weißer Carrara Marmor
    58,5 x 58,5 x 2,3 cm

    (Referenzabbildung der Arbeit in 108 x 108 cm)
Max Bill
Geboren 1908 in Winterthur († 9. Dezember 1994 in Berlin). 1924–1927 Lehre als Silberschmied. 1927/1928 Studium am Bauhaus in Dessau, wo er Albers, Kandinsky, Klee, Moholy-Nagy und Schlemmer begegnete. Ab 1929 war Bill sowohl praktisch als auch theoretisch als Architekt, seit 1932 als Maler, Grafiker, Bildhauer tätig. 1932–1937 Mitglied der Künstlerbewegung Abstraction-Création in Paris. Max Bill war Teilnehmer der documenta I (1955), documenta II (1959), und documenta III (1964).

1936 äussert sich Bill zu seinen Vorstellungen von „Konkreter Kunst“. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter der sogenannten Zürcher Konkreten.