• Kentaurinnen, 2005
    Bronze, vergoldet (Ed.6/9)

    Bronze, dunkel patiniert (Ed.4/9)
    Höhe: 35 cm

  • Kentaurinnen, 2005
    Bronze, vergoldet (Ed.6/9)

    Bronze, dunkel patiniert (Ed.4/9)
    Höhe: 35 cm

  • Kleiner Schreitender, 1986
    Bronze, patiniert (Ed. 3/9)
    Höhe: 23 cm
  • Kleiner Schreitender, 1986
    Bronze, patiniert (Ed. 4/9)
    Höhe: 22,5 cm
  • Kleiner Schreitender, 1986
    Bronze, patiniert (Ed. 3/9)
    Höhe: 20 cm
  • Kleiner Schreitender, 1986
    Bronze, patiniert (Ed. 3/9)
    Höhe: 22,5 cm
  • Kleiner Schreitender, 1986
    Bronze, patiniert (Ed. 3/9)
    Höhe: 25 cm
  • Kleiner Schreitender, 1986
    Bronze, patiniert (Ed. 7/9)
    Höhe: 23 cm
  • Ohne Titel, 2009
    Monotypie, Gouache auf Papier
    170 x 135 cm
  • Ohne Titel,
    Monotypie, Gouache auf Papier
    170 x 135 cm
  • Ohne Titel, 2009
    Monotypie, Gouache auf Papier
    170 x 135 cm
Karol Broniatowski

Geboren 1945 in Łódź, Polen. Von 1964–1970 Studium der Bildhauerei an der Warschauer Akademie der Bildenden Künste. 1972 repräsentiert er Polen auf der XXXVI. Biennale in Venedig. 1978 Ausstellung "Polnische Skulptur der Gegenwart" in Madrid, Lissabon, Bilbao, Barcelona, Paris. 1981 Teilnahme an der Biennale in São Paulo. 1991 Denkmal für deportierte Juden am Grunewald Bahnhof Berlin.

 

Trotz konzeptueller Ansätze in den frühen Schaffensjahren kann Broniatowski als klassischer Bildhauer gelten. Von Beginn an ist es die menschliche Figur, die ihn beschäftigt. Dabei interessiert ihn vor allem das Spannungsfeld zwischen Individuum und Masse, was er sowohl in seinen frühen Werken aus Zeitungspapier als auch in der großen Menge "Kleiner Schreitender" aus Bronze anschaulich macht: Letztere sind zwar an sich anonym, gewinnen aber durch ihre körperliche Dynamik gleichwohl Charakter. Seit 1989 entstehen auch großformatige figurative Gouachen. "Wie auch die Plastiken antworten die Gouachen mit einem Bewegungsmoment auf die Frage nach der Präsenz des Körpers, der Anwesenheit einer Figur." (Michaela Herrmann)