• "Wie dem auch sei, alle Medienbilder, alle Werbebilder sind punktuelle vergängliche Informationen, und weil wir genug, übergenug Bilder konsumieren, muss die Kunst zurück zur Ur-Kraft: zur Form, zur Farbe." So formuliert es Gottfried Honegger in seiner Publikation "summa summarum" im Jahr 2011. Dieses Diktum, zusammen mit dem beharrlichen Glauben, dass die Kunst das "ethische Rückgrat der Gesellschaft" bilde, beschreibt in aller Kürze das Vermächtnis von Gottfried Honegger. Ihm widmet die Galerie am Lindenplatz eine Gedächtnisausstellung und zeigt Werke aus sechs Jahrzehnten. 

     

    Vaterland.Artikel.vom.11.04.16. Gottfried Honegger.pdf

    Volksblatt.Artikel.vom.11.04.16. Gottfried Honegger.pdf

  • Ohne Titel/Tableau Relief, 1972
    Acryl auf Karton auf Leinwand
    200 x 75 cm
  • Ohne Titel, 1987
    Acryl auf Leinwand und Holz
    82 x 120 cm 
  • New York/Tableau Relief, 1972
    Acryl auf Karton auf Leinwand
    153 x 76,5 cm
  • New York/Tableau Relief, 1972
    Acryl auf Karton auf Leinwand
    153 x 76,5 cm 
  • Relief C1370, 2002
    Aluminium lackiert
    Durchm. 80 cm
  • Blatt, 1953
    Öl auf Leinwand
    60 x 60 cm

    Landschaft/Sent, 1954
    Öl auf Leinwand
    25,5 x 50 cm

    Gelber Körper, 1954
    Öl auf Leinwand
    80 x 27 cm
  • Lendenwirbel, 1955
    Öl auf Leinwand
    60 x 25 cm
  • Ohne Titel, 1956/57
    Öl auf Leinwand
    38 x 46 cm
  • Ohne Titel, 1955
    Öl auf Leinwand
    60 x 25 cm
  • Ohne Titel, 1950
    Monotypie mit Collage
    div. Grössen
  • Ohne Titel, um 1950
    Monotypie mit Collage
    34 x 22 cm
  • Ausstellungsansicht aktuell 
  • Ausstellungsansicht aktuell 
Werke aus sechs Jahrzehnten
Gottfried Honegger – In Memoriam
01.04.2016 bis 28.05.2016