• Cannes #4, 2008

    Neonröhren, Metallgitter, Trafo, 160 x 160 x 60 cm

Keith Sonnier
Geboren 1941 in Mamou, Louisiana. Studium der Anthropologie; seit den frühen 1960er Jahren Beschäftigung mit Malerei und bald schon mit den unterschiedlichsten Materialien sowie mit Licht. Er lebt und arbeitet in New York.

Keith Sonnier beginnt 1968 mit Neon zu arbeiten. Seither bildet dieses Medium ein wesentliches Element seines Schaffens. Die lineare Qualität der Neonröhren erlaubt ihm das Zeichnen im Raum mit Licht und Farbe. Gleichzeitig ermöglicht das Diffuse des Lichts die Interaktion des Werks mit den verschiedensten architektonischen und räumlichen Voraussetzungen. Seine erste Ausstellung in Europa findet 1968 in der Galerie Ricke in Köln statt, 1969 ist er in Harald Szeemanns legendärer Ausstellung „When Attitudes become Form“ vertreten. Seither zahlreiche internationale Einzel- und Gruppenausstellungen..

 

Zur Homepage des Künstlers:

http://sonnierstudio.com/